Ein aufblasbares Zelt wird auch Luftvorzelt genannt, die statt Stahl- oder Aluminiumgestänge sogenannte „Luftgestänge“ haben.

Wie funktioniert ein aufblasbares Vorzelt?

Um ein Luftvorzelt zu installieren benötigt man je nach Größe zwischen 15-30 Minuten und ist somit eine recht schnelle Angelegenheit. Das System ist sehr einfach und meist von einer Person zu meistern: ausrollen, aufpumpen, mit Abspannleine verspannen… fertig!

Was ist der Unterschied zum normalen Vorzelt?

Statt eines Gestänges oder einer Befestigung an der Markise, werden die Stützpfeiler der Zelte mit einem kleinen Kompressor aufgeblasen. Die Luftstützen sind extrem gut verarbeitet und halten hohen Druck aus.

Was sind Nachteile des Luftvorzeltes?

Da die Einzelteile des Luftzeltes alle miteinander verbunden sind (Bodenplane, Außenzelt, Innenzelt) handelt es sich um einen einzigen Bulk. Dies hat zur Folge, dass man diese Teile, wie man es von anderen Zeltarten kennt, nicht getrennt eingepackt werden können, um die Stauräume des Wohnmobils optimal auszunutzen. Stattdessen ist es ein großes Paket, für welches beim Transport Platz gefunden werden muss.

Vorzelt oder Markise

Für den Sommer und auch für Kurztrips sind Markisen meist ausreichend. Doch bei längeren Aufenthalten an einem Platz, hat das Vorzelt einige Vorzüge, die man nicht missen möchte. Mehr dazu hier…

Alle Fragen zum Thema „Aufblasbares Zelt“ in der Übersicht:

Siehe dazu auch folgenden interessanten Artikel in unserem Magazin:

Foto: Messe Düsseldorf / ctillmann